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Staatliche Förderung von einbruchsichernden Maßnahmen und Sprechanlagen

Staatliche Förderprogramme der KfW-Bankengruppe (KfW) „Altersgerecht Umbauen (Nr. 159, 455)“ und „Energieeffizient Sanieren (Nr. 151, 430)“ können in Maßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbruch investiert werden, wenn sie in unmittelbarem Zusammenhang mit barrierereduzierenden Maßnahmen oder energetischer Sanierung stehen. 

Weitere Informationen unter www.kfw.de/einbruchschutz: 

„Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände." Das Konzept dazu hat die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) in Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes erarbeitet. Die KfW-Fördermaßnahmen wurden gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickelt. Sie berücksichtigen die polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz und ergänzen die bereits bestehenden KfW-Förderprodukte.

 

Einzelne Länderprogramme fördern ebenfalls den Einbau von geeigneter Sicherheitstechnik (Mehr Informationen hierzu unter: www.kriminalpraevention.de/einbruchschutz/finanzanreize.html).

 

Wer kann Förderanträge stellen?

  • Private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen
  • sowie Mieter,
  • Wohnungseigentümergemeinschaften,
  • Wohnungsunternehmen/-genossenschaften
    Weitere Details finden Sie direkt auf der KfW Webseite.